× Home Aligner Bleaching Implantate Kieferorthopädie Angstpatienten
Kiefer­orthopädie
in Krefeld

Der Weg zum entspannten Lächeln

Gerade, ebenmäßige Zähne: Sie sind nicht nur ein Schönheitsideal, sondern bringen auch echte Lebensqualität. Wie sehr Zahn- und Kieferfehlstellungen im Alltag beeinträchtigen, erkennen viele Betroffene erst, wenn sie nach der Therapie endlich beschwerdefrei kauen können oder von ihren chronischen Verspannungskopfschmerzen befreit sind.

Solche Fehlstellungen zu erkennen und zu behandeln , ist das Ziel der Kieferorthopädie. Mit verschiedenen Zahnspangen, sogenannten Brackets, herausnehmbaren Zahnschienen wie dem Bionator sowie unsichtbaren Lösungen wie der Lingualtechnik rücken wir schiefe Zähne gerade, verhelfen Ihnen zu einem wunderschönen Lächeln und einem guten Kaugefühl.

Was behandelt die Kieferorthopädie?

Zahn- und Kieferfehlstellungen sind nicht immer nur ein Schönheitsfehler. In manchen Fällen sind sie die Ursache echter gesundheitlicher Beschwerden. So können Zahnlücken die Entstehung von Karies und Parodontitis begünstigen, Kieferfehlstellungen zu erheblichen Kaubeschwerden oder Zähneknirschen führen oder bei Kindern Sprachstörungen nach sich ziehen.

Die Lösung bieten feste oder herausnehmbare Zahnspangen oder Zahnschienen. Sie werden dem Gebiss des Patienten exakt angepasst und üben dann entweder dauerhaften Druck auf die Zähne aus, der sie kontinuierlich in die gewünschte Stellung schiebt, oder bewirken eine Neuausrichtung des gesamten Kiefers. Welche Therapieform, Spange oder Schiene geeignet ist, hängt unter anderem von der Art und Schwere der Fehlstellung und vom Alter des Patienten ab. Im Idealfall beginnt eine kieferorthopädische Therapie bereits im Kindes- oder Jugendalter, aber auch bei Erwachsenen kann sie noch erfolgreich durchgeführt werden.

Brackets, Bionator und Lingualtechnik

Wenn im Allgemeinen von der „Zahnspange“ die Rede ist, sind meist Brackets gemeint. Es handelt sich um kleine Metallklammern, die einzeln auf die Zähne geklebt und dann mit einem durch sie hindurch gespannten Draht verbunden werden. Durch Druckausübung werden die Zähne im Verlauf der Therapie kontinuierlich in die gewünschte Stellung geschoben. Der Nachteil von Brackets ist augenfällig: Sie sind fest, nicht herausnehmbar und von außen sichtbar. Außerdem erschweren sie die Zahnreinigung.

Die kiefer­orthopä­dische Be­handlung
bei Pinz & Kaesmacher

Am Anfang jeder kieferorthopädischen Therapie steht die Erstellung eines Behandlungsplans. Er beginnt mit der exakten Vermessung und Erfassung des Ober- und Unterkiefers auf der Basis von Röntegenaufnahmen, 3D-Scans und Abdrücken. Anhand des sich so bietenden Bildes sind wir in der Lage, Problemfelder zu erkennen und entsprechende Behandlungsmaßnahmen einzuleiten. Gemeinsam legen wir ein Ziel unserer Therapie fest, auf das wir dann mithilfe der geeigneten Apparaturen hinarbeiten. Die Dauer der Therapie sowie Art und Anzahl der eingesetzten Apparaturen ist dabei vom jeweiligen Gebisszustand, dem angepeilten Ziel und den persönlichen Vorlieben und Präferenzen abhängig.

KONTAKT

Ja, ich interessiere mich für eine kieferorthopädische Therapie. Bitte kontaktieren Sie mich mit einem Terminvorschlag für ein unverbindliches Beratungsgespräch.